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	<title>WELTOSCHAUN</title>
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	<description>Willkommen auf der Homepage von Micha, Peter und Rocky</description>
	<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:03:07 +0000</pubDate>
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		<title>Wir sind wieder zu Hause !!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals m&#252;ssen wir uns entschuldigen, da&#223; wir schon solange nichts mehr online gestellt haben. Leider hatten wir ein kleines Problem mit unserer Website das jetzt wieder behoben ist.
Wir sind am 08.05.2009 wieder heil zu hause angekommen. Kein Grund zur Sorge: Wir haben gemerkt, da&#223; das ewige Reisen uns doch nicht so gut gef&#228;llt. Es werden auf jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals m&#252;ssen wir uns entschuldigen, da&#223; wir schon solange nichts mehr online gestellt haben. Leider hatten wir ein kleines Problem mit unserer Website das jetzt wieder behoben ist.</p>
<p>Wir sind am 08.05.2009 wieder heil zu hause angekommen. Kein Grund zur Sorge: Wir haben gemerkt, da&#223; das ewige Reisen uns doch nicht so gut gef&#228;llt. Es werden auf jeden Fall noch Reisen auf eine andere Art von uns folgen. Wir haben die Zeit durch Afrika genossen und es war eine sehr tolle Erfahrung. Wir m&#246;chten uns auch bei unserer Familie, Freunden und Bekannten bedanken, die unsere Reise immer verfolgt haben und uns oft Emails geschrieben haben.  </p>
<p>Die Berichte und Bilder von Namibia und S&#252;dafrika werden wir die Tage auf die Website hochladen.</p>
<p>Bis bald Micha, Peter und Rocky</p>
<p><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/05/michapeter1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-498" title="michapeter1" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/05/michapeter1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/05/rocky.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-499" title="rocky" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/05/rocky.bmp" alt="" /></a></p>
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		<title>03.03.2009 – 08.03.2009   Von Kongo DRC nach Angola</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 11:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerstand bei Abfahrt Hotel Matadi/Kongo DRC: 126.989 km
Kilometerstand bei Ankunft Hotel Ondjiva/Angola: 128.679 km
Bisher gefahrene Kilometer: 17.929 km

 
… Also fuhren wir mittags um 13:00 Uhr von der Angola Botschaft zur Grenze Angola. An der Ausreise Kongo DRC wurde nat&#252;rlich wieder alles in die B&#252;cher eingetragen und wir mussten sogar unsere Gelbfieberimpfung nachweisen. Nachdem wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Abfahrt Hotel Matadi/Kongo DRC: 126.989 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Ankunft Hotel Ondjiva/Angola: 128.679 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Bisher gefahrene Kilometer: 17.929 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/flagge.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-477" title="flagge" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/flagge.bmp" alt="" /></a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">… Also fuhren wir mittags um 13:00 Uhr von der Angola Botschaft zur Grenze Angola. An der Ausreise Kongo DRC wurde nat&#252;rlich wieder alles in die B&#252;cher eingetragen und wir mussten sogar unsere Gelbfieberimpfung nachweisen. Nachdem wir alle Stempel bekamen und den Hundepass noch vorzeigen mussten ging es weiter zur Einreise Angola. Angekommen an der Schranke begr&#252;&#223;te uns ein sehr arroganter Mann und teilte uns mit, er spreche nur Portugiesisch, kein Englisch. Wir dachten uns das kann ja heiter werden. Wir mussten das Fahrzeug rechts parken und in ein kleines Zimmer eintreten wo eine Dame und ein Beamter sa&#223;en. Den Carnetstempel bekamen wir sofort. Der gute Mann nahm unsere P&#228;sse und legte sie zur Seite. Nachdem er nach einer Stunde immer noch nichts machte fragte Micha und Timo ob wir etwas bezahlen k&#246;nnen und er dann endlich die P&#228;sse stempeln w&#252;rde. Er war sehr ver&#228;rgert dar&#252;ber und sagte er k&#246;nne die P&#228;sse nicht stempeln. Nach 4 Stunden lagen bei uns vieren die Nerven blank. Wir fragten immer wieder bis wir endlich erfuhren, dass die P&#228;sse nicht mehr hier seien sondern zum Beamten gebracht wurden der diese stempelte. Der Beamte ist krank und liegt zu hause im Bett. Sie haben ohne unseres Wissens die P&#228;sse dort hin gefahren. Wir waren sehr ver&#228;rgert dar&#252;ber. Nach langen 6 Stunden an der Grenze warten bekamen wir nun die P&#228;sse. Es ist schon ein Witz, man bekommt f&#252;r Angola nur ein 5 Tages Transit Visum und muss den ersten Tag komplett an der Grenze verbringen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Von der Grenze in Noqui ging es auf einer sehr schlechten Strasse weiter. Die Piste war katastrophal. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/strassebistomboko.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-478" title="strassebistomboko" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/strassebistomboko.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Es wurde auch schon langsam dunkel und wir suchten einen Schlafplatz. Wir kamen in ein kleines Dorf und fragten den Dorfchef ob wir hier &#252;bernachten k&#246;nnen. Wir gaben ihm nat&#252;rlich ein kleines Geschenk und kochten noch Spaghetti mit Tomatensauce. Der Dorfchef und seine Frau a&#223;en mit uns und die anderen Bewohner aus dem Dorf standen alle um uns rum und sahen uns zu. Das war nicht sehr angenehm aber wir k&#246;nnen nicht f&#252;r 30 Menschen kochen. Wir waren f&#252;r diese Menschen wie Kino. Wir freuten uns endlich ins Bett zu gehen. Aber mit schlafen war in dieser Nacht nicht viel. Die Dorfbewohner feierten die ganze Nacht Party, im nach hinein stellte sich heraus, dass jemand gestorben ist und das wird hier eine Woche gefeiert. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Fr&#252;h morgens um 05:00 Uhr ging es weiter auf der sehr schlechten Piste mitten durch B&#228;ume, teils felsigen Strassen weiter nach Tomboco. Peter musste teilweise sogar die &#196;ste abhacken. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/peter.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-479" title="peter" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/peter.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/strassefelsen.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-482" title="strassefelsen" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/strassefelsen.bmp" alt="" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir brauchten f&#252;r die 130 Kilometer 12 Stunden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/strasse4.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-480" title="strasse4" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/strasse4.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">In Tomboco angekommen kauften wir uns in einer kleinen Kneipe etwas zu trinken und ein netter Engl&#228;nder sagte uns wie die Strasse nach Luanda w&#228;re. Man sollte auch wissen, dass von der Grenze Angola bis Tomboco keine Tankstelle ist und das es auch keinerlei Verpflegungsm&#246;glichkeit gibt. Wir fuhren dann noch ca. 2 Stunden auf einer schlechten Strasse nach Nzeto und kamen zu einem Camp der Chinesen. Diese bauen hier die Strassen in Angola. Wir fragten den Manager ob wir hier campieren d&#252;rfen. Er war einverstanden und wir bekamen noch 4 Cola und Chinesische Nudeln und durften sogar Duschen. Am n&#228;chsten Tag brachen wir wieder um 05:00 Uhr morgens auf, da wir ja auch nur ein 5 Tages Transit Visum hatten. Die Strasse ging von Nzeto nach Barra do Dando. Ab dort war die Strasse auch endlich wieder asphaltiert. Allerdings brauchten wir f&#252;r die letzten 20 Kilometer nach Luanda 2 Stunden, da es ein einziger Stau in diese Gro&#223;stadt war. In Luanda wechselten wir noch schnell Geld und fuhren dann auch weiter. Die Strasse an der K&#252;ste Richtung Porto Amboim durch den Nationalpark „da Quicama“ war wundersch&#246;n, das Meer zur Rechten, der Park zur Linken und die Strasse ein Traum. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/kustenstrasseluanada.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-481" title="kustenstrasseluanada" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/kustenstrasseluanada.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die D&#228;mmerung nahte und wir erreichten den Ort Porto Amboim. Auf der Suche nach einem Nachtlager, sprach uns ein sehr netter Portugiese an, sein Name ist Emanuel. Er fragte, ob wir eine Unterkunft suchten. Er schlug uns vor in dem Hotel wo er wohnte zu &#252;bernachten. Er lebt normalerweise in Europa und ist gesch&#228;ftlich hier in Angola. Die Holl&#228;nder nahmen sich ein Zimmer und wir schliefen im Auto. Das Zimmer bekamen sie sogar kostenlos. Der Besitzer war sehr freundlich. Abends gingen wir dann noch mit Emanuel und den beiden Holl&#228;ndern in ein sehr sch&#246;nes und gutes Restaurant. Wir bezahlten zu f&#252;nft ca. 120 USDollar. Mit den beiden Holl&#228;ndern ist es immer sehr lustig. Angola ist sehr sehr teuer. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Morgen um 06:00 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg. Die Asphaltstrasse war in Benguela wieder zu Ende. Unsere Nerven waren auch nicht mehr die Besten. Das Tanken erwies sich hier auch als sehr zeitaufwendig. An den Tankstellen standen alle Schlange. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/tankstellte.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-483" title="tankstellte" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/tankstellte.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier kostet 1 Liter Diesel nur 25 Cent. Die Piste von Benguela bis Cacula war m&#228;&#223;ig bis schlecht. Ab Cacula war die Strasse wieder asphaltiert. Die Fahrt an diesem Tag dauerte von 06:00 Uhr morgens bis 21:00 Uhr abends, wo wir dann endlich in Lubango ankamen. Wir konnten noch einen wundersch&#246;nen Sonnenuntergang beobachten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/sonnenuntergang1.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-484" title="sonnenuntergang1" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/sonnenuntergang1.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nach 1 Stunde suchen fanden wir das Hotel Caspers Lodge. Es war eine sehr sch&#246;ne Anlage und wir konnten hinter dem Haus im Hof campieren. Das Essen war auch sehr lecker, vor allem das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet. Es gab alles, Kaffee und Kuchen, Wurst und K&#228;se uvm. An diesem Tag fuhren wir erst gegen 10 Uhr ab, da wir dachten es sind nur noch 400 Kilometer auf guter Strasse. Doch schon nach 40 Kilometern hinter Lubango fing einer sehr schlechte Asphaltstrasse an. Die Strasse hatte riesige L&#246;cher und war teilweise &#252;berschwemmt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/strasseablobido2.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-485" title="strasseablobido2" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/strasseablobido2.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/landscahftvorodjidica.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-486" title="landscahftvorodjidica" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/landscahftvorodjidica.bmp" alt="" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Es zog sich bis Xangongo. Wir hatten langsam alle die Schnauze gestrichen voll. Ab Xangongo war die Strasse wieder sehr gut und wir erreichten Ondjiva gegen 18 Uhr. Da wir wussten, dass die Grenze zu Namibia ab 18 Uhr geschlossen ist, campierten wir auf dem Parkplatz im Hotel Ondjiva. Wir tranken noch etwas und plauderten &#252;ber Angola. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/hollanderangola.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-487" title="hollanderangola" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/hollanderangola.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/peter5.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-488" title="peter5" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/peter5.bmp" alt="" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Angola ist ein sehr reiches Land an Bodensch&#228;tzen und da der B&#252;rgerkrieg erst seit einigen Jahren zu Ende ist, wird das Land jetzt neu aufgebaut. Uns begegneten die Menschen mit sehr viel Freundlichkeit. Wir waren total happy, dass wir Angola wirklich in 5 Tagen geschafft hatten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Morgen ging es dann weiter zur Grenze Namibia, die jetzt nur noch 40 Kilometer vor uns lag … </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/vorluanada.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-489" title="vorluanada" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/vorluanada.bmp" alt="" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>02.03.2009 – 03.03.2009   Von Brazzaville bis nach Matadi</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerstand bei Abfahrt Hotel Hippocampo/Brazzaville: 126.654 km
Kilometerstand bei Ankunft Hotel Matadi: 126.989 km
Bisher gefahrene Kilometer: 16.239 km
 

Ungern verlie&#223;en wir am 02.03.09 fr&#252;h morgens das Hippocampo, da es hier wirklich sch&#246;n war und das Essen sehr gut und wir uns hier sehr wohl f&#252;hlten. Der Besitzer ist auch schon viel in der Welt herumgereist und hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/matadihotelaussicht.bmp"></a>Kilometerstand bei Abfahrt Hotel Hippocampo/Brazzaville: 126.654 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Ankunft Hotel Matadi: 126.989 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Bisher gefahrene Kilometer: 16.239 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/schilddrc.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-466" title="schilddrc" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/schilddrc.bmp" alt="" /></a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ungern verlie&#223;en wir am 02.03.09 fr&#252;h morgens das Hippocampo, da es hier wirklich sch&#246;n war und das Essen sehr gut und wir uns hier sehr wohl f&#252;hlten. Der Besitzer ist auch schon viel in der Welt herumgereist und hat daher viel Verst&#228;ndnis und auch ein offenes Ohr f&#252;r Traveller. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Erst fuhren wir noch zum Tanken, da der Diesel hier umgerechnet nur 30 Cent pro Liter kostet und dann ging es weiter zum Hafen von Brazzaville. Es erwies sich schnell, dass wir hier in einem einzigen Chaos waren. Keiner wusste wo wir unsere Papiere stempeln konnten und keiner konnte uns sagen wo wir die Tickets kaufen k&#246;nnen. Wir waren schon um 08:00 Uhr dort, leider ging die erste F&#228;hre nach Kinshasa jedoch erst um 12:00 Uhr. Um in den Hafen einfahren zu k&#246;nnen, mussten wir eine Geb&#252;hr von umgerechnet 8 Euro bezahlen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nach langem Suchen und viel herum fragen lie&#223;en wir unsere P&#228;sse und das Carnet ausstempeln und kauften die F&#228;hrentickets. Allerdings konnten wir erst kurz bevor die F&#228;hre ankam die Tickets kaufen. Wir standen 4 Stunden am Hafen und beobachteten das Chaos. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/hafen.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-467" title="hafen" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/hafen.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir bezahlten f&#252;r die F&#228;hre ca. 60 Euro komplett f&#252;r 2 Personen und ein Fahrzeug. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir schl&#228;ngelten uns durch die Einheimischen auf die F&#228;hre. Auf der F&#228;hre ging das Chaos weiter, viele Behinderte, Blinde und Arme Einheimische fuhren r&#252;ber nach Kinshasa. Die Beamten schlugen mit Ruten auf die Menschen ein. Es war grausam. Wir waren mit unseren Holl&#228;ndern die einzigen Touristen an Bord. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/fahre.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-468" title="fahre" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/fahre.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Angekommen in Kinshasa (Kongo DRC) wurden wir in den Zollhof eingewiesen und wurden zu den Beamten diktiert. Da wir kein Angolavisum hatten wollten sie uns schon fast nicht nach Kongo DRC einreisen lassen. Eine sehr freundliche Touristenmanagerin machte dies aber m&#246;glich. Der Beamte wollte auch noch einen Nachweis &#252;ber unsere finanziellen Mittel sehen. Nach ca. 2 Stunden waren die Formalit&#228;ten erledigt und wir dachten jetzt k&#246;nnen wir endlich weiter fahren. Doch jetzt musste noch unser Fahrzeug gecleant werden. Ein Mann kam zu uns und machte uns verst&#228;ndlich, dass wir das Auto cleanen lassen m&#252;ssen. Dies kostete 60 Dollar, wenn wir das nicht machen dann k&#246;nnen wir halt nicht einreisen. Also lie&#223;en wir unseren Muli noch kurz mit Chlor einspr&#252;hen und wechselten noch Geld. Man bekommt hier f&#252;r 1 Euro ca. 5000 FC. Man hat eine Menge Geld in der Hand </span><span style="font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span><span style="font-family: Arial;"> Das hier sind ungef&#228;hr 100 Euro.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/geld.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-469" title="geld" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/geld.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Dann ging es endlich weiter. </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir fuhren aus dem Zollhof heraus und schl&#228;ngelten uns durch die Strassen von Kinshasa. Wir waren sehr &#252;berrascht, da diese Stadt einen sehr geregelten Eindruck machte. Die Asphaltstrassen waren auch sehr gut. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/kinshasastrasse.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-470" title="kinshasastrasse" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/kinshasastrasse.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Leider schafften wir heute nur knapp 160 Kilometer. Wir &#252;bernachteten auf dem Parkplatz des Hotels Bele in Mbanza. Wir bekamen dort etwas zu essen und trinken und konnten kostenfrei auf dem Parkplatz campieren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Fr&#252;h morgens ging es dann weiter auf der guten Teerstrasse nach Matadi. Diese Stadt hatten wir uns eigentlich etwas sch&#246;ner und geordneter vorgestellt. Es war eine einzige Kloake. Alles dreckig und chaotisch. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/marktmatadi.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-471" title="marktmatadi" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/marktmatadi.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir fuhren gleich zur Angola Botschaft. Die Botschaft befand sich in mitten eines Marktes. Angekommen an der Botschaft gaben wir unsere P&#228;sse ab und mussten in der prallen Sonne mit vielen Einheimischen auf dem Rasen der Botschaft warten. Die Menschen in der Botschaft waren sehr arrogant. Nach 3 Stunden holte uns die Dame in das B&#252;ro. Wir mussten noch einen 4 Seiten langen Antrag ausf&#252;llen, der dann auch nochmals auf Portugiesisch &#252;bersetzt wurde, und einen handschriftlichen Brief verfassen, warum und mit was wir nach Angola einreisen etc. So, nun teilte uns die Dame mit wir k&#246;nnen morgen um 11 Uhr das Visum abholen. Wir bezahlten wir das 5 Tages Transit Visum pro Person 30 USDollar. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Da es hier keinen Campingplatz gab, fuhren wir in das Hotel Matadi. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/hotelmatadi.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-472" title="hotelmatadi" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/hotelmatadi.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir mussten ein Zimmer buchen und die anderen konnten auf dem Innenhof campieren. Also schliefen die Holl&#228;nder im Zimmer und wir im Auto. Wir mussten allerdings ein bisschen Tricksen, da es nicht erlaubt ist das zwei M&#228;nner in einem Zimmer schlafen. Abends spielten wir noch eine Runde Romme und gingen dann bald zu Bett. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/matadihotelaussicht.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-473" title="matadihotelaussicht" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/matadihotelaussicht.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Morgen fuhren wir um 09:00 Uhr zur Botschaft, in der Hoffnung das Visum schon eher zu bekommen. Wir mussten allerdings von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr warten bis die gute Dame endlich zum Arbeiten anfing. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/vorbotschaft.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-474" title="vorbotschaft" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/vorbotschaft.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir waren froh als wir das Visum endlich hatten ….</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27.02.2009 – 01.03.2009   Weiter geht´s nach Brazzaville</title>
		<link>http://weltoschaun.de/cms/2009/03/27022009-01032009-weiter-gehts-nach-brazzaville/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 17:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerstand bei Abfahrt Hotel Lekoni/Gabon: 126.004 km
Kilometerstand bei Ankunft Hotel Hippocampo/Brazzaville: 126.654 km
Bisher gefahrene Kilometer: 16.104 km

 
Fr&#252;h aufgestanden und losgefahren ging es weiter von Lekoni zur Grenze Kongo. 
Nach 500 m war die gute Teerstrasse zu Ende, blockiert von einer Schranke, es war der letzte Kontrollposten von Gabon. Leider war der Z&#246;llner noch nicht wach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Abfahrt Hotel Lekoni/Gabon: 126.004 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Ankunft Hotel Hippocampo/Brazzaville: 126.654 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Bisher gefahrene Kilometer: 16.104 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/congo.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-458" title="congo" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/congo.bmp" alt="" /></a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Fr&#252;h aufgestanden und losgefahren ging es weiter von Lekoni zur Grenze Kongo. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nach 500 m war die gute Teerstrasse zu Ende, blockiert von einer Schranke, es war der letzte Kontrollposten von Gabon. Leider war der Z&#246;llner noch nicht wach und wir mussten ihn in seiner Blechh&#252;tte wach r&#252;tteln. Etwas benommen fragte er nach den P&#228;ssen und schrieb alle Daten auf und wollte dann auch noch 20.000 CFA Ausreisegeb&#252;hr. Nach kurzer Erkl&#228;rung, dass wir das nicht bezahlen m&#252;ssen lie&#223; er uns weiter fahren. Es ging weiter bei Regen auf einer absoluten schlechten Matschpiste Richtung Grenze Kongo. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/piste6.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-455" title="piste6" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/piste6.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir warteten schon verzweifelt auf den Grenzposten, &#252;berlegten noch umzukehren, da wir dachten wir haben den Posten &#252;bersehen aber dann nach ca. 30 km sahen wir das „Halte Police“ Schild. Wir waren richtig erleichtert. Die Einreise war relativ schnell erledigt, es wurde wieder alles in die B&#252;cher eingetragen und schon ging es weiter. Die 200 km Piste bis Oyo war die schlimmste Strecke wo wir bisher gefahren sind. Wir haben 9 Stunden gebraucht. Es ist unvorstellbar was unser Muli ausgehalten hat. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/hautopiste.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-456" title="hautopiste" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/hautopiste.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Es waren L&#246;cher, die so tief und voll mit Wasser waren das das Wasser bis zu unseren Seitenscheiben reichte. Wir konnten nur mit Allrad und teilweise mit Differentialsperre vorne und hinten fahren. Wir hofften nur, dass unser Muli das alles packt, da du hier keine Fahrzeuge auf der Piste triffst. Nach 150 km kam uns erst der erste LKW entgegen. Total fertig und geschafft waren wir froh als wir die Teerstrasse in Oyo erreichten. Wir stellten uns in den Innenhof der Auberge Berger, die nur von Libanesen besetzt war. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/auto.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-457" title="auto" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/auto.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Fr&#252;h gingen wir zu Bett um am n&#228;chsten Morgen die letzten 400 km bis Brazzaville zu machen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Strecke nach Brazzaville war anfangs gepr&#228;gt mit tiefen Schlagl&#246;chern. Dann wurde die Strasse immer besser und wir konnten richtig Kilometer machen. Wir waren angenehm &#252;berrascht &#252;ber die Freundlichkeit und die l&#228;chelnden Gesichter der Kongolesen. Man hat hier wirklich das Gef&#252;hl, dass man willkommen ist. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nach 6 langen Tagen und 2800 km ab Yaounde waren wir endlich in Brazzaville im Hotel Hippocampo angekommen wo wir auch die Holl&#228;nder Timo und Max wieder trafen mit denen wir am Montag weiter nach Kinshasa und Angola fahren werden. Das Hotel Hippocampo ist super, das Essen lecker, die Duschen sauber und die Inhaber total freundlich. Wir k&#246;nnen kostenlos am Parkplatz campieren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hier in Brazzaville sind sehr viele Europ&#228;er, die alle wegen Business hier sind. Die Strassen werden von den Chinesen gebaut. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am Sonntag war dann f&#252;r Peter gro&#223;er Check an unserem Fahrzeug angesagt, alles sauber machen, Motorraum reinigen, &#214;lfilter und Luftfilter wechseln, Kraftstofffilter erneuern da unser Muli nicht mehr genug Leistung hatte. </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>22.02.2009 – 26.02.2009 Nach 110 Tagen Fahrt angekommen am &#196;quator</title>
		<link>http://weltoschaun.de/cms/2009/03/22022009-26022009-nach-110-tagen-fahrt-angekommen-am-aequator/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 12:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerstand bei Abfahrt Yaounde/Kameroun: 123.999 km
Kilometerstand bei Ankunft Hotel Lekoni/Gabon: 126.004 km
Bisher gefahrene Kilometer: 15.254 km
 
Gegen 06:00 Uhr morgens fuhren wir alleine weiter Richtung Gabon. Die gute Teerstrasse f&#252;hrte uns &#252;ber Ebolowa zur Grenze nach Eboro. Die Aus-und Einreiseformalit&#228;ten waren schnell erledigt und es ging weiter &#252;ber Oyem und Lalara bis Mevang wo abrupt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/sonnenuntergangbesser.bmp"></a><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/sonnenuntergangbesser.bmp"></a>Kilometerstand bei Abfahrt Yaounde/Kameroun: 123.999 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Ankunft Hotel Lekoni/Gabon: 126.004 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Bisher gefahrene Kilometer: 15.254 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/sonnenuntergangbesser.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-441" title="sonnenuntergangbesser" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/sonnenuntergangbesser.bmp" alt="" /></a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Gegen 06:00 Uhr morgens fuhren wir alleine weiter Richtung Gabon. Die gute Teerstrasse f&#252;hrte uns &#252;ber Ebolowa zur Grenze nach Eboro. Die Aus-und Einreiseformalit&#228;ten waren schnell erledigt und es ging weiter &#252;ber Oyem und Lalara bis Mevang wo abrupt die gute Teerstrasse aufh&#246;rte. Die Strasse war wie abgerissen und es ging weiter &#252;ber eine sehr schlechte Strasse mit gro&#223;en L&#246;chern durch den Dschungel. Zwischen Lalara und Mevang waren wir endlich am &#196;quator angekommen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/schildaquator.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-442" title="schildaquator" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/schildaquator.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Das GPS stand auf null und ein Schild wies uns darauf hin, dass wir nun an der &#196;quatortaufe angekommen sind, nach 110 Tagen Fahrt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/gps.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-443" title="gps" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/gps.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Es brach mal wieder die D&#228;mmerung ein und wir waren mitten im Dschungel. Wir suchten nach einem geeigneten Platz zum &#252;bernachten aber fanden leider keinen. Nach ca. 1,5 Stunden auf schlechter Strasse in der Dunkelheit durch den Dschungel kamen wir in das Dorf Ndjole und fanden ein sehr nettes Hotel (Hotel Kevazingo) wo wir im Innenhof kostenlos campieren konnten. Die nette Dame hatte uns sogar einen Zimmerschl&#252;ssel zum Duschen gegeben. Abends kochte Micha noch Spaghetti mit Tomatensauce f&#252;r alle und wir a&#223;en zusammen mit der Besitzerin und ihrem Bruder. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/essenndjole.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-444" title="essenndjole" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/essenndjole.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Morgen ging es wieder mal sehr fr&#252;h weiter Richtung Libreville, der Hauptstadt Gabons. Die Strasse war sehr kurvig aber sehr gut. Man musste nur mit den &#252;berladenen Holztransportern vorsichtig sein. Angekommen in Libreville entschieden wir uns mal f&#252;r die Luxusvariante. Wir buchten uns eine Nacht im 5 Sterne Hotel Le Meridien ein. Das erste Mal nach 4 Monaten ein gro&#223;es Hotelzimmer und warme Dusche. Luxus pur aber bitte nicht nach dem Preis fragen. Rocky konnte auch mit in das Hotel. Wir wussten eigentlich gar nicht genau, warum wir den Umweg nach Libreville machten. Damit sich die Fahrt ein wenig lohnte, versuchten wir erneut das Angola Visum hier zu bekommen. Wir waren bei der Botschaft aber wurden abgewimmelt. Der T&#252;rsteher „Hanswurst“ sagte kein Visum f&#252;r Touristen. Wir lie&#223;en nicht locker und standen am n&#228;chsten Morgen um 09:00 Uhr wieder auf der Matte. Aber keine Chance. So, was sollten wir nun machen?!? Also fuhren wir in den Hafen um uns bei der Safmarine zu erkundigen zwecks Verschiffung von Libreville nach Namibia. Leider teilte uns die Dame mit, dass es nicht m&#246;glich ist das wir mit an Bord gehen. Also entschieden wir uns noch am selben Tag weiter bis nach Lambarene zu fahren und von dort aus weiter in den Kongo. Wir werden das Angola Visum hoffentlich in Matadi bekommen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">In Lambarene angekommen besuchten wir das Albert Schweizer Hospital f&#252;r Lebrakranke. Danach fanden wir direkt am Ogooué Flu&#223; ein sehr sch&#246;nes Hotel wo wir am Parkplatz campieren konnten. Nachts fing es an zu regnen und wir hatten die ganze Nacht sehr schlecht geschlafen, da wir sehr gemischte Gef&#252;hle &#252;ber die Strecke nach Dolisie in den Kongo hatten.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/gewitterstimmunglambarene.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-445" title="gewitterstimmunglambarene" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/gewitterstimmunglambarene.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Trotzdem fr&#252;h aufgestanden und losgefahren. Nach ca. 50 km hinter Lambarene begann schon die sehr schlechte Piste. Wir fragten einige Einheimische und sie sagten uns die Piste sei ca. 600 km katastrophal. Nach kurzer &#220;berlegung entschieden wir uns, die ca. 160 km nach Alembe wieder zur&#252;ck zu fahren und dann &#252;ber Franceville in den Kongo zu reisen. Das ist derselbe Weg den unsere holl&#228;ndischen Freunde w&#228;hlten. Wir werden sie in Brazzaville wieder treffen um durch die demokratische Republik Kongo und Angola gemeinsam zu fahren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">In Alembe angekommen begann eine gute Piste die aber nicht von langer Dauer war. Schon nach 20 km fing die schlechte Piste an. Wir schafften es an diesem Tag aber trotzdem bis nach Lopé. Dort fanden wir ein wundersch&#246;nes Hotel (Hotel Lopé) wo wir auf dem Parkplatz campieren konnten. Das Essen war auch sehr lecker aber das Gute hat auch seinen Preis. Die Aussicht auf den gro&#223;en Flu&#223; Ogooué war wie im Bilderbuch. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/wiebilderubch.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-446" title="wiebilderubch" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/wiebilderubch.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ein Traum und die Hotelanlage super sch&#246;n. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/petermicha.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-447" title="petermicha" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/petermicha.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Weiter ging es am n&#228;chsten Morgen, nat&#252;rlich sehr fr&#252;h, Richtung Kongo Grenze. Die schlechte Piste ging noch ca. 350 km, das war wirklich sehr anstrengend. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/pistelope.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-448" title="pistelope" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/pistelope.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Doch pl&#246;tzlich in Mouana fing eine brandneue Teerstrasse an die bis Lekoni ging. Wir waren heilfroh endlich wieder guten Asphalt unter dem Auto zu haben. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">In Lekoni angekommen &#252;bernachteten wir auf dem Parkplatz des Hotels Lekoni. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/campinghotellekoni.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-449" title="campinghotellekoni" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/campinghotellekoni.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Leider hatten wir heute keine Dusche aber auf einer solchen Reise darf man nicht so penibel sein. Morgen geht’s weiter in den Kongo. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>15.02.2009 – 21.02.2009   Bye Bye Nigeria, Hallo Kameroun</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 10:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerstand bei Abfahrt in Cattle Ranch Obudu/Nigeria: 123.223 km
Kilometerstand bei Ankunft Yaounde/Kameroun: 123.999 km
Bisher gefahrene Kilometer: 13.249 km
 
Nat&#252;rlich wieder fr&#252;h morgens ging es mit unseren 4 Schweizer Motorradfahrern weiter Richtung Grenze Kameroun. Die Teerstrasse f&#252;hrte uns durch sch&#246;ne Landschaften und kleine D&#246;rfer zur Grenze nach Ekok. Die Ausreiseformalit&#228;ten waren schnell erledigt, die &#252;bliche Prozedur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/toilettebesser.bmp"></a>Kilometerstand bei Abfahrt in Cattle Ranch Obudu/Nigeria: 123.223 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Ankunft Yaounde/Kameroun: 123.999 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Bisher gefahrene Kilometer: 13.249 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/flussdschungel.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-429" title="flussdschungel" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/flussdschungel.bmp" alt="" /></a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nat&#252;rlich wieder fr&#252;h morgens ging es mit unseren 4 Schweizer Motorradfahrern weiter Richtung Grenze Kameroun. Die Teerstrasse f&#252;hrte uns durch sch&#246;ne Landschaften und kleine D&#246;rfer zur Grenze nach Ekok. Die Ausreiseformalit&#228;ten waren schnell erledigt, die &#252;bliche Prozedur und es ging weiter &#252;ber eine sehr schlechte Piste zur Einreise Kameroun. Die Einreise war auch kein Problem, es wurde nat&#252;rlich wieder alles in die &#8220;wichtigen&#8221; B&#252;cher eingetragen und Mama und Papa mussten auch wie immer vermerkt werden. Wir lie&#223;en nat&#252;rlich wieder alles abstempeln und wollten an der Grenze in einer Bar eine Cola trinken um auf die Schweizer zu warten. Als wir uns hinsetzten kam ein Typ auf uns zu und fragte uns ob wir unseren Hund den Rocky angemeldet h&#228;tten und ob wir einen Hundepass h&#228;tten. Wir gaben ihm die Papiere und er sagte wir m&#252;ssen mit dem Hund zum Tierarzt und behauptete, dass wir den Hund durch die anderen L&#228;nder Afrikas geschmuggelt h&#228;tten. Bis dato hatte es niemanden interessiert. Der Typ war total aggressiv und brachte uns zum Tierarzt an der Grenze. Nat&#252;rlich war dieser nicht da und wir mussten eine halbe Stunde warten bis er kam. Wir hatten Gl&#252;ck das der Tierarzt &#252;berhaupt erreichbar war. Es kam eine nette Tier&#228;rztin, sie schaute ob Rocky Wasser trank und wir gaben ihr umgerechnet 15 Euro und bekamen ein Gesundheitszertifikat. Es war reine Schikane und Geldmacherei von dem Typen. In der Zeit als wir auf den Tierarzt warteten machte uns der Typ die Vogelkrallen vom Auto ab, die wir in Burkina Faso geschenkt bekamen und behauptete wir h&#228;tten einen Vogel umgebracht und das kostet nat&#252;rlich auch noch etwas. Wir gaben noch allen ein Bier aus und waren froh als wir endlich weiterfahren konnten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Weiter ging es ca. 80 km nach Mamfe auf einer sehr sehr schlechten Piste durch den Dschungel.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/pisteextem.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-430" title="pisteextem" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/pisteextem.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Aber die tolle Dschungellandschaft machte die Fahrt sehr angenehm. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/dschungel.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-431" title="dschungel" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/dschungel.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Man sah auch immer wieder kaputte Holztransporter am Pistenrand liegen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/kaputterholztransporter.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-433" title="kaputterholztransporter" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/kaputterholztransporter.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nach Einbruch der D&#228;mmerung suchten wir uns einen Platz zum campieren. Wir fanden einen Fu&#223;ballplatz kurz vor Mamfe wo wir &#252;bernachteten. Gegen 20:00 Uhr fing es dann total an zu regnen. Welch ein Gl&#252;ck, wenn es n&#228;mlich vorher geregnet h&#228;tte h&#228;tten wir die Piste dorthin nicht passieren k&#246;nnen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Morgen ging es dann weiter &#252;ber Nguti und Kumba nach Limbe. Wir waren heil froh als wir nach 5 Stunden schlechter Strassen durch den Dschungel endlich wieder auf einer Teerstrasse waren. Landschaftlich war die Gegend sehr sch&#246;n und die Menschen auch sehr freundlich. Auf der Strecke, ca. 100 km vor Limbe, standen die Schweizer am Stra&#223;enrand und wir hielten an und erfuhren, dass Markus einen Getriebeschaden an seiner BMW R80GS hatte. Er konnte nur noch im 4 Gang fahren, da sich kein anderer Gang mehr einlegen lie&#223;. Er raste mit ca. 70km/h durch die D&#246;rfer bis nach Limbe. In der Zwischenzeit telefonierten wir mit unserem Freund Erich Schultes, der sich hervorragend mit Motorr&#228;dern auskennt. Er sagte uns, dass die Schaltfeder innen im Getriebe gebrochen sei. Telefonisch bestellten wir die Schaltfeder und lie&#223;en sie per DHL Express nach Yaounde schicken. Wir waren sehr gespannt ob die Feder ankommt wenn wir in der Hauptstadt von Kameroun sind. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Angekommen in Limbe stellten wir uns zum Hotel Miramare. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/fruhstucklimbe.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-434" title="fruhstucklimbe" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/fruhstucklimbe.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Der Platz war wundersch&#246;n direkt am Meer und die sanit&#228;ren Anlagen naja. Aber man kann ja nicht alles haben. Die Overlandbusse trafen wir dort auch wieder. Das sind Reisegesellschaften die mit einem Bus mit 20 Mann durch Afrika reisen, Preis 8000 US Dollar f&#252;r 9 Monate inkl. aller Visas und Essen. Ist doch gar nicht so schlecht aber nicht jedermanns Sache 8 Monate mit so vielen Leuten in einem Bus. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am 18.02.2008 ging es dann auf der guten Teerstrasse weiter &#252;ber Douala nach Yaounde. Markus war schon ein wenig angespannt da er ja noch immer nur im 4 Gang fahren kann. Er stellte seine Alukoffer zu uns ins Auto damit er nicht so schwer ist. Im Verkehrschaos von Douala stoppten uns Pseudopolizisten mitten auf der Strasse und wollten uns ein Strassengeb&#252;hrsticker andrehen. Wir erkannten aber schnell das dies keine echten Polizisten waren und sagten ihnen, die Polizei h&#228;tte uns gesagt wir br&#228;uchten das nicht. Somit war die Sache schnell erledigt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Angekommen in Yaounde konnten wir im Eglise Presbyterian Guesthouse, in der N&#228;he der Water Towers campieren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/campingyou.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-435" title="campingyou" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/campingyou.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Der Platz war gro&#223; und die Wiese sch&#246;n aber die „Regeln“ nicht so toll. Von 20 Uhr abends bis 06:00 Uhr morgens war das Guesthouse geschlossen und wir sollten die Nachttoiletten drau&#223;en benutzen. Ihr k&#246;nnt euch nicht vorstellen wie dreckig das war. Das Loch wo alle rein machten war voll mit W&#252;rmern etc. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/toilettebesser.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-436" title="toilettebesser" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/toilettebesser.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Eine Unversch&#228;mtheit, da wir f&#252;r den Platz umgerechnet pro Nacht 10 Euro bezahlten. Hinzu kam, dass die Menschen dort sehr unfreundlich waren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Tag organisierten wir uns das Visum f&#252;r die Demokratische Republik Kongo und Gabon. Das DRC Visum kostete 90 USDollar und das Gabon Visum 120 USDollar. Wir erhielten beide Visas in einem Tag. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Morgen wartete Markus schon gespannt auf die Schaltfeder. Er ging zu DHL und sie sagten ihm, dass das P&#228;ckchen leider jetzt in Togo sei und am Montag erst hier w&#228;re. Also versuchten Peter,Markus und Fabian schon mal das Getriebe zu zerlegen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/getriebeausbau.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-437" title="getriebeausbau" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/03/getriebeausbau.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Peter und Markus waren in einer Schlosserei um ein spezielles Werkzeug zu konstruieren, um den Flansch der Abtriebswelle vom Getriebe abzuziehen. Leider vergeblich, da der Flansch so fest sa&#223; und dann kam auch noch zu allem Gl&#252;ck dazu, dass dadurch der Flansch verbogen wurde. Also musste Markus am Sonntag zur&#252;ck nach Z&#252;rich fliegen um ein Austauschgetriebe zu holen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir fuhren dann am Sonntag schon mal weiter nach Gabon und werden uns auf dem Weg mit den Holl&#228;ndern Timo und Max treffen. Die Schweizer werden wir wahrscheinlich erst wieder in Namibia treffen, da Markus erst wieder am Freitag zur&#252;ck nach Yaounde kommt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>03.02.2009 – 14.02.2009 … mit gemischten Gef&#252;hlen nach Nigeria</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 17:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerstand bei Abfahrt in Grand Popo/Benin: 121.677 km
Kilometerstand bei Grenz&#252;bertritt Nigeria: 121.932 km
Kilometerstand bei Ankunft Cattle Ranch Obudu/Nigeria: 123.223
Bisher gefahrene Kilometer: 12.473 km
 
Fr&#252;h morgens ging es weiter auf einer sehr guten Teerstrasse von Benin Grand Popo &#252;ber Cotonou zur Grenze Nigeria in Ketou. 
An der Grenze angekommen wurden wir  von einem Einheimischen zum Zoll gef&#252;hrt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Abfahrt in Grand Popo/Benin: 121.677 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Grenz&#252;bertritt Nigeria: 121.932 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Ankunft Cattle Ranch Obudu/Nigeria: 123.223</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Bisher gefahrene Kilometer: 12.473 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Fr&#252;h morgens ging es weiter auf einer sehr guten Teerstrasse von Benin Grand Popo &#252;ber Cotonou zur Grenze Nigeria in Ketou. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">An der Grenze angekommen wurden wir<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>von einem Einheimischen zum Zoll gef&#252;hrt. Wir h&#228;tten den Posten ohne ihn wahrscheinlich nicht so leicht gefunden, da das Dorf eine einzige Baustelle war. Dort lie&#223;en wir unser Carnet abstempeln und weiter ging es zum Polizeikontrollposten wo wir mal wieder unsere P&#228;sse ausstempeln mussten. Die Ausreise war &#252;berraschender Weise sehr rasch erledigt und schon waren wir in Nigeria. Das erste Dorf glich einem dreckig stickenden Banditenkaff. Wir fuhren ca. 10 Kilometer und warteten schon auf den Einreiseposten. Pl&#246;tzlich war die Stra&#223;e durch ein Nagelbrett blockiert. Dort sa&#223; ein Polizist der nicht einmal die Stempel bei sich hatte. Sein „Hiwi“ fuhr mit uns zur&#252;ck in das Banditenkaff um die Stempel zu holen und vorher noch zum Zoll um das Carnet abzustempeln. Der Zollbeamte empfing uns in Unterhose da er gerade seinen Mittagsschlaf machte. Das Zollgeb&#228;ude sah aus wie eine Gef&#228;ngniszelle. Danach fuhren wir wieder retour zum Polizisten der uns nun die P&#228;sse stempeln konnte. Es dauerte ewig da er nat&#252;rlich alle Daten in seinem „wichtigen“ Buch vermerken musste. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Wir fuhren endlich weiter in Richtung Abeokuta wo wir gleich mal nach 5 km schon wieder ein Nagelbrett auf der Strasse hatten und wieder einmal dieselbe Prozedur mit der Polizei hatten. Dies wiederholte sich bis Abeokuta ca. 15 Mal. Ganz sch&#246;n anstrengend. Alle wollen Smalltalk und nat&#252;rlich ein Geschenk aber wir hatten leider nichts mehr?!? Unsere Mission war nur „Peace and Love“, dies kam gut bei den Beamten an</span><span style="font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Total fertig in Abeokuta angekommen suchten wir in diesem Verkehrschaos ein Hotel bzw. eine Bleibe. Es wurde wieder einmal dunkel und wir kamen nur langsam voran, da irrsinnig viele Menschen, Autos und Motorbikes den Verkehr aufhielten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nach langem Suchen fanden wir endlich ein Guesthouse wo wir im Innenhof campieren konnten. Das Guesthouse New Gate war sehr freundlich und befand sich in der N&#228;he des gro&#223;en Fussballstadions. Wir hatten zwar keine Duschen aber wenigstens eine Bar. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Morgen (05.02.09) ging es fr&#252;h los da wir bald in Abuja sein wollten. Der Weg f&#252;hrte uns durch gro&#223;e katastrophale St&#228;dte wie Ibadan und Ilorin. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/verkehribadan.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-416" title="verkehribadan" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/verkehribadan.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Teerstrasse lies auch sehr zu w&#252;nschen &#252;brig, die L&#246;cher auf den Strassen waren riesig und es entwickelte sich zu einer Slalomfahrt. Die Strassenr&#228;nder waren ges&#228;umt von total besch&#228;digten LKW´s und PKW´s. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/lkw.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-417" title="lkw" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/lkw.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/strassenrand.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-418" title="strassenrand" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/strassenrand.bmp" alt="" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ein kurzes St&#252;ck fuhren wir hinter einem Tanklaster, der verd&#228;chtig nach Benzin roch. Nach genauerem Betrachten sahen wir, dass aus dem hinteren Tankbereich literweise Benzin raus ran. Dies war aus unserer Sicht eine fahrende Bombe und wir zogen es vor, wenn es auch noch so gef&#228;hrlich war, sofort zu &#252;berholen. Nach ca. 500 km Fahrt und ca. 13 Stunden sowie wieder einmal in der Dunkelheit fanden wir in dem Dorf Bida ein Guesthouse. Das Guesthouse Inn war ein heruntergekommener Innenhof aber wir waren froh eine sichere Bleibe zu haben. Leider hatten wir wieder einmal keine Dusche. Wir schliefen nat&#252;rlich wieder in unserem „Muli“ und brachen am n&#228;chsten Morgen wieder um 06:00 Uhr auf um endlich nach Abuja zu gelangen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die teilweise sehr schlechte Teerstrasse f&#252;hrte uns durch viele viele D&#246;rfer, die nat&#252;rlich sehr zeitraubend waren. Da unsere Dieseltanks bald leer waren und wir nur noch einen Reservekanister mit 20 Litern voll hatten, suchten wir vergeblich eine Tankstelle die Diesel hatte. Da n&#228;mlich Nigeria, eines der reichsten &#214;ll&#228;nder Afrikas ist, aber selber keinen Diesel produziert muss dieser Kraftstoff importiert werden. Somit kommt es immer wieder ausserhalb der Gro&#223;st&#228;dte zu enormen Engp&#228;ssen mit Dieselkraftstoffen. Also f&#252;llten wir unseren Tank mit den letzten 20 Litern auf und hofften bis Abuja durchzukommen. Das erste schlechte Erlebnis in Nigeria hatten wir an einer Tankstelle als wir Diesel suchten, dort bel&#228;stigten uns zwei Besoffene, der Eine hing sich an den Spiegel und der Andere an die T&#252;re und sie wollten wahrscheinlich eine Schl&#228;gerei provozieren. Peter gab richtig Gas und dem Tempo konnten sie nat&#252;rlich nicht Stand halten. Im R&#252;ckspiegel sahen wir sie noch hart gestikulieren. In Abuja angekommen waren wir sichtlich &#252;berrascht, die Stadt ist total neu und modern und hat ein super Verkehrsnetz. Da wir nicht sofort den Weg zum Hotel Sheraton fanden, fragten wir eine Polizeistreife ob sie uns nicht dorthin f&#252;hren k&#246;nnen. Gegen ein wenig Geld waren sie gerne bereit uns dort hin zu f&#252;hren. Leider sprang ihr Auto nicht an und wir mussten sie erstmal anschieben. Wir haben von Reisenden erfahren, dass man im Hotel Sheraton kostenlos im Innenhof campieren kann. Angekommen im Sheraton zeigte uns der Portier den Parkplatz hinter dem Hotel, der eigentlich, f&#252;r das das man kostenlos stehen kann, okay war. Wir konnten die Duschen am Pool benutzen, was f&#252;r Micha nicht so angenehm war, da die M&#228;nner von der Poolbar begeisterte Zuschauer beim Duschen waren. Die Toiletten und den wunderbaren Pool durften wir auch benutzen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/poolsheraton.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-419" title="poolsheraton" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/poolsheraton.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Zeit im Hotel Sheraton verbrachten wir mit Visabeschaffung f&#252;r Kongo-Brazzaville und Kameroun. Das Kongo-Brazzaville Visum erhielten wir innerhalb 2 Stunden f&#252;r 100 USDollar und das Kameroun Visum innerhalb von 24 Stunden f&#252;r 120 USDollar. Die haben ganz sch&#246;ne Preise f&#252;r den Eintritt in ihre L&#228;nder. Einen Tag sp&#228;ter kamen noch 4 Schweizer Motorradfahrer und 2 Holl&#228;nder, die wir alle schon einmal getroffen haben. Zusammen machten wir uns auf den Weg zur Angola Botschaft und bekamen nat&#252;rlich eine schlechte Nachricht. Visas erst wieder in 14 Tagen, da das Papier f&#252;r die Visas aus ist. Das muss man sich mal vorstellen?!? Es ist wirklich nicht einfach das Angola Visum zu bekommen, wir werden es in Gabon nochmals versuchen. Vor der Angola Botschaft war an diesem Tag auch noch eine Art Demonstration.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/angolaembassybesser.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-420" title="angolaembassybesser" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/angolaembassybesser.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir lernten sehr nette Menschen in Abuja kennen, verbrachten die Abende mit italienischem Essen und in der Bar oder kochten zusammen mit den anderen Travellers. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/campingabuja1.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-422" title="campingabuja1" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/campingabuja1.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Bar war jeden Tag mit mehr Prostituierten besetzt als G&#228;sten. Mit manchen Prostituierten hatten wir ein sehr nettes freundschaftliches Verh&#228;ltnis.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Endlich nach 8 langen Tagen ging es mit den Schweizer-Motorradfahrern (Fabian, Aniza, Markus und Janine) weiter Richtung Obudu zur Cattle Ranch. Die Holl&#228;nder fuhren schon einen Tag vor uns los, da sie noch nach Calabar mussten um ihren Hinterachssimmerring zu erneuern. Die Teerstrasse f&#252;hrte uns durch eine sch&#246;ne Landschaft &#252;ber Wamba, Makurdi bis auf 1890 m hoch zur Cattle Ranch. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/einfahrtcattle.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-423" title="einfahrtcattle" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/einfahrtcattle.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Dort oben f&#252;hlten wir uns wie in den Bergen bei uns zu Hause. Das Heimatgef&#252;hl war sehr stark ausgepr&#228;gt. Die Cattle Ranch ist eine gro&#223;e Hotelanlage wo viele Politiker und andere Ber&#252;hmtheiten verkehren. Man kann sogar mit der Seilbahn hochfahren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/catlleunten.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-424" title="catlleunten" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/catlleunten.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir konnten an einem sehr stillen abgelegenen Platz ganz oben in der Anlage campieren. Wir schliefen so gut wie schon lange nicht mehr. Das war eine wunderbare Ruhe. Das Klima war mal endlich richtig angenehm k&#252;hl und das Beste war, es gab keine Moskitos. Da heute Valentinstag war gingen wir im Hotel Restaurant Buffet essen. Es war zwar sehr teuer aber auch sehr sehr lecker.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Nigerianer sind ein sehr freundliches und aufgeschlossenes Volk. Trotz aller Bef&#252;rchtungen hatten wir keinerlei Probleme.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/menschenvorobudu.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-425" title="menschenvorobudu" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/menschenvorobudu.bmp" alt="" /></a>  </span></span></p>
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		<title>15.01.2009 – 03.02.2009 … und weiter geht’s nach Togo und Benin</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerstand bei Abfahrt in Accra/Kokrobite Beach: 120.807 km
Kilometerstand bei Ankunft in Grand Popo/Benin: 121.677 km
Bisher gefahrene Kilometer: 11.887 km
 
Und wieder einmal ging es fr&#252;h morgens los um weiter von Accra Richtung Togo zu fahren. Nachdem wir uns nicht sicher waren, was wir machen sollen, fuhren wir nach Tema zum Hafen um uns zu erkundigen was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Abfahrt in Accra/Kokrobite Beach: 120.807 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Ankunft in Grand Popo/Benin: 121.677 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Bisher gefahrene Kilometer: 11.887 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/ketafluss.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-401" title="ketafluss" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/ketafluss.bmp" alt="" /></a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Und wieder einmal ging es fr&#252;h morgens los um weiter von Accra Richtung Togo zu fahren. Nachdem wir uns nicht sicher waren, was wir machen sollen, fuhren wir nach Tema zum Hafen um uns zu erkundigen was die Verschiffung von Tema nach S&#252;dafrika kostet. Nach langem Suchen der Schiffsgesellschaften erfuhren wir, dass die Verschiffung &#252;ber 1 Monat dauert und ca. 2500 Euro kostet. Also fuhren wir weiter durch einige kleine D&#246;rfer und sch&#246;ne Landschaften bis nach Keta. Wir suchten dort eine Unterkunft und fanden ein sch&#246;nes Guesthouse „Loneho Lodge“ wo wir auf dem Parkplatz campieren konnten. Wir nahmen noch ein kleines Abendessen zu uns und gingen dann zu Bett. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/loneholodge.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-402" title="loneholodge" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/loneholodge.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Fr&#252;h aufgestanden, ging es weiter zur Grenze nach Togo. Angekommen an der Grenze kamen gleich viele Schlepper auf uns zu die uns alle helfen wollten. Da die Grenze hier ein einziges Chaos war nahmen wir uns nat&#252;rlich auch einen Helfer. Wir erledigten alle Formalit&#228;ten. Bei der Ausreise von Togo hat die gute Dame an der Passkontrolle Micha die P&#228;sse um die Ohren gehauen, da das Ausreiseformular nicht in Blockschrift ausgef&#252;llt war. In solchen Situationen hei&#223;t es ruhig bleiben, ansonsten bekommt man halt den Ausreisestempel nicht und man muss warten bis die guten Menschen hier wieder mal Lust zum Stempeln haben. Nach langem hin und her und neu ausf&#252;llen des Ausreiseformulars bekamen wir dann unseren Stempel und es ging weiter zur Einreise Togo. Wir bekamen f&#252;r 10.000 CFA (ca. 15 Euro) ein 7 Tages Visum und bezahlten noch unserem „Helfer“ 20 Euro und fuhren weiter nach Lome. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/grenzetogo.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-403" title="grenzetogo" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/grenzetogo.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Uups, wir sind ja schon fast in Benin?! Wir suchten einen Campingplatz, der im Reisef&#252;hrer sch&#246;n beschrieben war und waren nach ca. 100 km schon an der Grenze zu Benin. Also hie&#223; es umkehren um zur&#252;ck zu Chez Alice zu fahren. Chez Alice ist eine kleine Bungalowanlage mit Campingm&#246;glichkeit und einer sehr guten Schweizer K&#252;che. Hier bekommt man Wurstsalat, R&#246;sti, Salat etc. Die Betreiberin ist schon seit 30 Jahren in Togo. Es ist eine sehr angenehme und sch&#246;ne Atmosph&#228;re. Die Betreiberin Alice ist eine Schweizerin und macht das richtig toll. Wir haben dort sehr viele Reisende getroffen sowie Deutsche und Schweizer die dort schon seit einigen Jahren leben. Einer von ihnen hat sogar einen Affen, der einigige Male entkommen ist und im Restaurant rum gelaufen ist :) Normalerweise ist er zutraulich und Peter hat sich von ihm entlausen lassen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/peterbabo.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-405" title="peterbabo" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/peterbabo.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">An einem Abend waren wir bei einem Deutschen zum Essen eingeladen, es gab Leberk&#228;se mit Kartoffelsalat und sogar Wei&#223;bier. Das hat Peter riesig gefreut. Nun waren wir schon wieder am &#220;berlegen ob wir von hier verschiffen sollen oder nicht. 2 Wochen lang und nach einigen Erkundigungen bei den Schiffsgesellschaften entschieden wir uns Tag f&#252;r Tag wieder um. Sollen wir uns das wirklich antun nach Nigeria, Kongo und Angola zu fahren? Wenn wir Verschiffen haben wir auch noch das Problem mit unserem Hund Rocky. Wenn wir per Flugzeug nach S&#252;dafrika einreisen, muss unser Hund 2 Wochen in Quarant&#228;ne. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Jonas und Xenia entschieden sich zur&#252;ck nach Ghana zu fahren und sich dort mit Nicole und Dirk zu treffen. Die Beiden haben einfach ein anderes Reisetempo wie wir. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Abende bei Alice waren sehr lustig. Hier treffen sich alle Travellers. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/campingalice.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-404" title="campingalice" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/campingalice.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ansonsten gibt es in Lome nicht viel zu sehen. Leider lassen die Afrikaner die sch&#246;nen Str&#228;nde von Togo sehr verdrecken. Hier liegt total viel M&#252;ll und keiner f&#252;hlt sich daf&#252;r verantwortlich dies zu beseitigen. Es ist sehr Schade, da Togo sehr langl&#228;ufige Str&#228;nde hat. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir waren einige Male in der Stadt u.a. auch im Restaurant &#8220;Alt M&#252;nchen&#8221;. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/peterbier.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-407" title="peterbier" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/peterbier.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Unser Visum mussten wir auch verl&#228;ngern ansonsten haben wir uns in Lome nur die Zeit irgendwie vertrieben. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Micha ging es eines Abends richtig schlecht. Sie bekam leicht Fieber und hatte totale Kopfschmerzen. Es stellte sich schnell heraus, dass es h&#246;chstwahrscheinlich Malaria war. Nach einigen Tagen ging es ihr dann wieder viel besser und dann ging es bei Peter los. Bei ihm hat sich die Malaria total auf den Magen geschlagen. Wir waren beim Arzt und er bekam eine Infusion und auch Malariatabletten und dann ging es auch wieder aufw&#228;rts.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Nach ausgeruhten 14 Tagen fuhren wir in den Norden von Togo Richtung Atakpame. Dort oben hat eine Gruppe von 16 Deutschen ein Art Camp „Maison des Armis“ aufgebaut. Sie haben eine Krankenstation f&#252;r die Einheimischen und haben 10 Kinder bei sich wohnen, die keine Eltern, kein Essen und keine Chance auf ein „normales“ Leben haben. Sie geben den Kindern die M&#246;glichkeit auf eine Schulbildung, da dort ausgebildete Lehrer arbeiten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/togokindcamp.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-411" title="togokindcamp" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/togokindcamp.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">F&#252;r die Afrikaner gibt es dort auch einiges an Arbeit und sie werden sogar auch als Lehrlinge im Handwerk ausgebildet. Sie haben die Bungalows zusammen mit den Deutschen gebaut und ein kleines Hotel mit 3 Zimmern sowie Kompost-Toiletten und Duschen (allerdings mit Eimern </span><span style="font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span><span style="font-family: Arial;">). </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/hotelzimmer.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-408" title="hotelzimmer" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/hotelzimmer.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Dort oben hat man ein super Wasser direkt aus der Quelle. Der Chef ist ein deutscher Schamane. Alle sind Vegetarier und man sollte sich auch kein Fleisch in der Anlage braten. Wir bestellten uns auch etwas zum Abendessen (Nudeln, Gem&#252;se und Bohnen), dass sehr lecker war. Aber Peter ist halt ein Fleischfresser</span><span style="font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-bidi-font-family: Arial; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span><span style="font-family: Arial;"> Das Highlight war, dass wir zum ersten Mal auf dieser Reise in einem Art Hotelzimmer schliefen mit einem wunderbaren Ausblick in die W&#228;lder von Togo. Es herrschte totale Stille, die sehr angenehm zum relaxen war. Die Deutschen sind auch sehr freundlich und haben sich, glauben wir, schon &#252;ber unseren Besuch gefreut. Da wir st&#228;ndig Probleme mit unseren M&#228;gen haben, bekamen wir noch ein Kr&#228;utermittel. Mal sehen ob das hilft.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Tag (01.02.09) ging es dann Bergabw&#228;rts wieder zur&#252;ck zu Chez Alice nach Lome. Wir verbrachten dort noch eine Nacht, da wir beim Veterin&#228;r (Tierarzt) f&#252;r Rocky vorsichtshalber vor 5 Tagen eine Gesundheitsbescheinigung beantragt haben und wir diese erst am 02.02.09 abholen konnten. Falls wir ihn zur&#252;ck nach Deutschland fliegen m&#252;ssen ben&#246;tigen wir dieses Zertifikat. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nach dem Abholen des Veterin&#228;rzertifikats fuhren wir gegen 14 Uhr weiter nach Benin der K&#252;ste entlang. Leider hat sich die Abfahrt in Lome leicht verz&#246;gert, da nat&#252;rlich nichts vom Tierarzt fertig war. Wir bezahlten umgerechnet 10 Euro und bekamen nach 2 Stunden diesen „Wisch“. Rocky wurde nicht einmal untersucht. So l&#228;uft das in Afrika, gegen Bezahlen kann man viel erreichen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Grenze von Benin war total easy. Leider bekamen wir an der Grenze von Benin nur ein 48 Stunden Visum f&#252;r 10.000 CFA. Wir fuhren nach der Grenze zu einer Hotelanlage „Grand Popo Auberge“ direkt am Meer. Wir konnten ganz alleine direkt am Meer neben der Anlage campieren.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/beninstrand.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-409" title="beninstrand" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/beninstrand.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Es war einer der sch&#246;nsten Pl&#228;tze die wir bisher hatten. Abends sa&#223;en wir noch am Strand von Grand Popo und tranken ein Glas Wein und gingen dann bald zu Bett. In der Nacht h&#246;rten wir das Meer rauschen. Der Platz war traumhaft. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/beninstrand2.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-410" title="beninstrand2" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/beninstrand2.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Jetzt geht es dann morgen weiter nach Nigeria… Mal schauen was uns dort erwartet … </span></span></p>
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		<title>06.01.2009 – 15.01.2009 Weiter geht´s nach Ghana …</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerstand bei Abfahrt in Quaga: 119.891 km
Kilometerstand bei Ankunft in Accra/Kokrobite Beach: 120.807 km
Bisher gefahrene Kilometer: 10.157 km
 
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck und der Verabschiedung von Albrecht und Marianne fuhren wir alleine weiter Richtung Ghana. Zur Grenze nach Po waren es nur knapp 150 Kilometer. F&#252;r Micha war es sehr anstrengend, da sie ein leichtes Magenproblem hatte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/umgesturzterlkw.bmp"></a>Kilometerstand bei Abfahrt in Quaga: 119.891 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Ankunft in Accra/Kokrobite Beach: 120.807 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Bisher gefahrene Kilometer: 10.157 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck und der Verabschiedung von Albrecht und Marianne fuhren wir alleine weiter Richtung Ghana. Zur Grenze nach Po waren es nur knapp 150 Kilometer. F&#252;r Micha war es sehr anstrengend, da sie ein leichtes Magenproblem hatte. Das bekommt hier in Afrika jeder einmal.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Angekommen an der Ausreise von Burkina Faso lie&#223;en wir unser Carnet Passage abstempeln und bekamen unseren Ausreisestempel in den Pass und schon ging es in dem ganzen Chaos weiter zur Einreise nach Ghana. Da wir unser Visum f&#252;r Ghana schon hatten war die Einreise &#252;berhaupt kein Problem. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/grenze1.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-386" title="grenze1" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/grenze1.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Grenzbeamten waren sehr freundlich und freuten sich &#252;ber unseren Besuch. Vor allem freuten sie sich sehr, dass Peter Samy Kuffour kennt. Ghana ist das Heimatland von Samy Kuffour (Ex FC Bayern Spieler). Endlich konnten wir uns auch wieder richtig unterhalten, da in Ghana die Amtssprache Englisch ist. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir fuhren weiter nach Tamale und als es schon dunkel wurde entschieden wir uns hier eine Unterkunft zu suchen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/zwischentamalaundkumasi.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-387" title="zwischentamalaundkumasi" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/zwischentamalaundkumasi.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nachdem wir in einigen Hotels nachfragten ob wir campieren k&#246;nnen fanden wir die katholische Mission. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/tamalemission.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-389" title="tamalemission" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/tamalemission.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Angestellten waren sehr freundlich und wir konnten dort in unserem Fahrzeug im Innenhof kostenlos schlafen. Die Toiletten waren sehr dreckig und Duschen gab es auch keine. Tamale ist die Provinzhauptstadt mit ca. 300 000 Einwohnern aber es gibt hier nichts Sehenswertes. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Also fuhren wir am n&#228;chsten Morgen weiter Richtung Kumasi. Die gut geteerte Strasse war sehr gut befahrbar. Wir wollten eigentlich in den Molepark aber mit unserem Rocky hatten wir dort leider keinen Zutritt (keine Haustiere). </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kurz vor Kintampo legten wir an den Fuller Wasserf&#228;llen einen kleinen Stopp ein. Der Fuller Wasserfall st&#252;rzt hier &#252;ber den Felsabbruch und flie&#223;t dann eine kurze Strecke unterirdisch weiter. Sehr sch&#246;n zum anschauen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/wasserfalle.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-390" title="wasserfalle" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/wasserfalle.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir nahmen noch ein kurzes Essen zu uns. Micha bestellte sich Fufu, das Nationalgericht Ghana´s.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/fufu.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-391" title="fufu" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/fufu.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Fufu wird aus der sogenannten Yams-Frucht hergestellt. Die Frauen und M&#228;nner zerstampfen die Wurzel und stellen einen Art Brei her und manchmal geben sie noch Kochbananen oder Ziegenfleisch hinzu.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/fufumachen.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-393" title="fufumachen" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/fufumachen.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Weiter ging es nach Kumasi, in die Stadt mit dem schlimmsten Verkehrschaos Westafrikas. Hier f&#228;hrt jeder wie er will und das Verkehrsaufkommen ist der pure Wahnsinn. Mitten in der Stadt sieht man umgest&#252;rzte LKW´s auf der Strasse liegen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/umgesturzterlkw.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-394" title="umgesturzterlkw" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/umgesturzterlkw.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Leider fanden wir trotz umherirren in der City den Campingplatz den wir suchten nicht und es wurde auch schon langsam dunkel. Wir fuhren weiter und am Ortsausgang stie&#223;en wir auf ein sehr gepflegtes und sch&#246;nes Guesthouse wo wir nach langem &#220;berreden gegen eine kleine Summe Geld und ein Essen im Innenhof campieren konnten. Die Nacht verlief etwas unruhig weil nun Peter sehr gro&#223;e Probleme mit seinem Magen hatte. Am n&#228;chsten Morgen fuhren wir schon fr&#252;h los um endlich nach Accra, in die Hauptstadt Ghana´s mit ca. 2 Millionen Einwohnern zu gelangen. Hier in Ghana haben sie bis auf wenige schlechte Strassen sogar Autobahnen. Kurz vor Accra war eine riesen Baustelle und somit nat&#252;rlich ein gro&#223;er Stau. Wenn man in Accra mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs ist sollte man die Zeiten wissen wann man durch die Stadt fahren kann ansonsten ist hier nur Stau und man kommt nur sehr schleppend vorw&#228;rts. Langeweile kam jedoch nicht auf, da die H&#228;ndler mitten im Stau alles verkaufen. Man m&#252;sste hier nicht einmal in einen Supermarkt gehen, man bekommt wirklich alles an den Strassen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir fuhren ca. 30 km au&#223;erhalb an den Kokrobite Beach in das Big Millis Backyard, das seit ca. 30 Jahren von einer Britin gef&#252;hrt wird. Die Toiletten sind hier einigerma&#223;en sauber und Duschen mussten wir mit Eimern. War auch mal ein Erlebnis. Das Essen war auch sehr lecker und hier ist es wirklich sch&#246;n, direkt am Meer. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/peterrockybaden.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-395" title="peterrockybaden" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/peterrockybaden.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Aber es ist oberste Vorsicht geboten, man darf nichts mit an den Strand nehmen, da dort die Diebe schon warten und abends sollte man sich auch nicht im Dorf oder am Strand aufhalten. Erz&#228;hlungen nach ist hier schon einiges an &#220;berf&#228;llen passiert. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/strandaccra.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-396" title="strandaccra" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/strandaccra.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir organisierten uns das Visum f&#252;r Nigeria, dass sehr zeitaufwendig war. Erstmals mussten wir den Antrag an der Botschaft abholen und etliche Kopien von unseren Ausweisen, Impfungen, F&#252;hrerscheinen national und international, KFZ Versicherung und KFZ-Schein sowie vom Carnet und dem Einreisestempel von Ghana machen. Hinzu kam das heute Donnerstag war und die Nigeria Botschaft nur am Freitag, Montag und Mittwoch Visumantr&#228;ge entgegen nimmt. Also fuhren wir am n&#228;chsten Tag wieder zur Botschaft und gaben die Antr&#228;ge mit allen Unterlagen ab. Der Botschafter freute sich, dass wir nach Nigeria wollen. Er erz&#228;hlte uns, dass er auch schon einige Male in Deutschland war. Er fragte uns ob wir das Visum sofort wollen. Erst dachten wir das w&#228;re ja super aber es stellte sich schnell heraus, dass das auch seinen Preis hat. Er wollte statt 108 US Dollar das Doppelte. Wir entschieden uns die 108 US Dollar pro Visum zu bezahlten und konnten am Dienstag drauf das Visum abholen. Wir bekamen ein 3-Monatsvisum.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wir verbrachten 10 Tage im Big Millis und lernten viele Reisende und Deutsche kennen die schon einige Jahre hier in Ghana leben. Hier war auch einiges geboten, jeden Freitag und Samstag trommelten und tanzten Einheimische und das ganze Dorf und die Touristen kamen. Party pur… </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ein paar Mal fuhren wir mit dem Taxi in die Stadt um Eink&#228;ufe zu erledigen und ins Internetcafe zu gehen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Menschen hier in Ghana sind sehr sehr freundlich und vor allem etwas moderner wie in anderen L&#228;ndern Westafrikas. Hier sind auch &#252;berwiegend Christen und nicht sehr viele Muslime. Gro&#223;e Goldvorkommen und der Handel mit Sklaven begr&#252;ndeten den Reichtum und die Macht des im s&#252;dlichen Ghana angesiedelten Reiches der Aschanti. Die ersten europ&#228;ischen Handelspartner waren die Portugiesen, die sich im 16.Jh. an der Goldk&#252;ste festsetzten und ihre Forts schon bald gegen Niederl&#228;nder, Briten und D&#228;nen verteidigen mussten, die ebenfalls auf der Suche nach dem schnellen Geld versuchten, an der Goldk&#252;ste Fu&#223; zu fassen. Bis zur Unabh&#228;ngigkeit 1957 blieb Ghana britische Kolonie. Hier in Ghana ist die W&#228;hrung Cedis (1 Euro = 1,60 Cedis). Eine sehr gro&#223;e Einnahmequelle ist hier der Verkauf von S&#228;rgen. An sehr vielen Strassen und in vielen D&#246;rfern sieht man die H&#228;ndler die ihre sch&#246;nen handgemachten S&#228;rge f&#252;r Erwachsene und Kinder verkaufen. Der Fisch hier ist ein Kindersarg….Ghana ist bekannt daf&#252;r &#8230;</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/kindersarg.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-397" title="kindersarg" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/02/kindersarg.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">So jetzt geht’s weiter nach Togo, Benin und dann nach Nigeria … Wir wollen endlich aus dem Malariagebiet. Bis jetzt hat´s uns noch nicht erwischt … </span></span></p>
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		<title>01.01.2009 – 06.01.2009 Quagadougou, die Hauptstadt Burkina Faso´s</title>
		<link>http://weltoschaun.de/cms/2009/01/01012009-06012009-quagadougou-die-hauptstadt-burkina-fasos/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 13:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerstand bei Abfahrt in Bankass: 119.491 km
Kilometerstand bei Ankunft in Quaga: 119.891 km
Bisher gefahrene Kilometer: 9.141 km


Fr&#252;h aufgestanden und los gefahren waren wir ein wenig skeptisch ob wir es heute bis nach Quaga schaffen w&#252;rden. Die Strassen zur Ausreise in Koro/Mali waren nur Piste aber gut befahrbar. An der Ausreise angekommen waren die Grenzformalit&#228;ten sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Abfahrt in Bankass: 119.491 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kilometerstand bei Ankunft in Quaga: 119.891 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Bisher gefahrene Kilometer: 9.141 km</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/kinderbankass.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-382" title="kinderbankass" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/kinderbankass.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Fr&#252;h aufgestanden und los gefahren waren wir ein wenig skeptisch ob wir es heute bis nach Quaga schaffen w&#252;rden. Die Strassen zur Ausreise in Koro/Mali waren nur Piste aber gut befahrbar. An der Ausreise angekommen waren die Grenzformalit&#228;ten sehr schnell erledigt. Die Beamten waren sehr freundlich, es lag wahrscheinlich daran weil der 01.01.2009 (vielleicht gehen sie ja mit guten Vors&#228;tzen ins neue Jahr</span><span style="font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span><span style="font-family: Arial;">). Wir fuhren weiter zur Einreise Burkina Faso ca. 50km von der Ausreise Mali entfernt. Normalerweise sind die Ausreise/Einreise Posten immer sehr dicht zusammen. Die Piste dorthin war ziemlich schlecht, immer wieder musste man auf sehr gro&#223;e Schlagl&#246;cher und gro&#223;e Steine achten. An der Einreise Burkina Faso´s bekamen wir ohne Probleme das Visum allerdings nur f&#252;r 14 Tage und es kostete pro Person umgerechnet ca. 25 Euro. F&#252;r unser Fahrzeug konnten wir das Carnet de Passage abstempeln lassen. Der Zollbeamte sah noch kurz in unser Fahrzeug und wollte noch den Internationalen F&#252;hrerschein von Peter sehen und schon waren wir in Burkina Faso. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/grenze.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-378" title="grenze" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/grenze.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Wir sind wirklich erstaunt, dass wir noch an keinem Grenz&#252;bergang Probleme hatten. Auch mit unserem Hund Rocky war es bisher total easy. Die Grenzbeamten haben irgendwie (auch wenn er klein ist) Respekt vor ihm. Es ist allerdings schon stre&#223;ig mit einem Hund auf Reisen. Man darf ihn in keine Botschaft oder Hotels und teilweise auch in Internetcafes nicht mitnehmen. Unser Rocky bleibt leider nicht gerne alleine also mu&#223; immer einer beim Rocky bleiben:)</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/rocky2.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-379" title="rocky2" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/rocky2.bmp" alt="" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Nach der Grenze machten wir noch kurzen Stopp zum Mittagessen und trafen dort auch Jonas und Xenia. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Kurz vor Quaga wurde es schon langsam dunkel aber wir entschieden uns noch zum Hotel Ricardo in Quaga zu fahren. Wir hatten zwar die Koordinaten im GPS aber in der Dunkelheit war das gar nicht so einfach zu finden. M&#252;de und nach 1 Stunde suchen kamen wir dann endlich am Hotel an. Das Hotel ist sehr sch&#246;n (3 Sterne Hotel) mit einem sehr sch&#246;nen Pool aber wie wir alle wissen hat das auch immer seinen Preis, pro Person bezahlten wir pro Nacht 5000 CFA (ca. 8 Euro). Hinzu kam noch das die Besitzern 10 Hunde hatte und das war ein richtig gro&#223;es Problem mit unserem Rocky. Die zehn Hunde verteidigten nat&#252;rlich ihr Revier</span><span style="font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Morgen fuhren wir vormittags mit dem Taxi zur Botschaft um das Ghana Visum zu beantragen. Die Angestellte in der Botschaft war sehr freundlich doch leider war es Freitag und sie sagte uns wir bekommen das Visum erst am Montag wieder. Wir fuhren wieder zur&#252;ck zum Hotel und entschieden uns den Campingplatz zu wechseln. Wir hatten eine gute Adresse in unserem Reisef&#252;hrer stehen. Wir fuhren zum Hotel OK Inn. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/campingokinn1.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-381" title="campingokinn1" src="http://weltoschaun.de/cms/wp-content/uploads/2009/01/campingokinn1.bmp" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Dort konnte man unendgeldlich campieren und wir hatten sogar Duschen, Toiletten und durften den Pool benutzen und sollten ein paar Mal im Hotel essen oder etwas trinken. Das war wirklich v&#246;llig in Ordnung, da das Hotel auch humane Preise hat. Wir trafen auf dem Platz auch noch viele Reisende. Am ersten Abend trafen wir im Hotel ein paar Botschafter aus dem Sudan und aus Burkina Faso und einen LKW H&#228;ndler. Wir sagen euch, die haben uns total abgef&#252;llt, Micha mit Wein und Peter mit Whiskey und haben den ganzen Abend versucht uns zu &#252;berreden, dass Peter in Quaga eine Werkstatt aufmacht und dort „Schwarze“ ausbildet. Die haben nicht mehr locker gelassen. Sie haben alles bezahlt und hatten alle richtig viel Geld. Wir sind auch dahinter gekommen warum sie sich in diesem Hotel aufhalten, es ist zugleich ein „Stundenhotel“. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Tag haben wir nichts gemacht, wir hatten einen Kater und waren total faul. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 378.0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am Sonntag fuhren Micha und Marianne mit dem Taxi in die Stadt. Es war die volle Katastrophe. Wir waren die einzigen Touristen und jeder wollte unser Guide sein. Wir konnten gar nicht so schnell schauen, da hatten wir schon zehn M&#228;nner um uns rum die uns alle die Stadt zeigen wollten. Nach ca. 2 Stunden hatten wir die Schnauze voll und fuhren wieder zur&#252;ck. Am Abend fuhren wir in eine Bar in Quaga, uns sagte ein Typ das dort heute Abend Musik, afrikanische T&#228;nze und getrommelt wird. Es war mal wieder ein voller Reinfall, nach 3 Liedern wollte der Musiker nat&#252;rlich Geld und die Bar machte Feierabend. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 378.0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Total genervt fuhren wir mit dem Taxi wieder zur&#252;ck ins Hotel und gingen schlafen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 378.0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am n&#228;chsten Morgen holten Peter, Jonas und Xenia unser Visum f&#252;r Ghana ab. Wir waren total happy, dass wir das Visum hatten und wir nun endlich nach Ghana fahren k&#246;nnen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Quagadougou z&#228;hlt heute gut eine Million Einwohner und erscheint zun&#228;chst als gesichtsloses, monstr&#246;ses Dorf. Die Stadtentwicklung verl&#228;uft alles andere als geordnet. Hier gibt es zahlreiche alte Stadtviertel ohne Strom und Wasser, die nach und nach abgerissen werden um moderne Stadtteile im Betonbaustil an deren Stelle zu errichten. Die Innenstadt befindet sich v&#246;llig im Umbau. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Aber man muss schon sagen wir sind sehr positiv &#252;berrascht wie freundlich die Afrikaner sind. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Man bekommt auf so einer Reise so viele Eindr&#252;cke, die muss man erstmal verarbeiten k&#246;nnen. Auch wenn man dann die vielen Kinder an den Strassen sieht, die nicht viel zu Essen haben, Wasser aus dem Brunnen ziehen und schon in jungen Jahren schwer arbeiten m&#252;ssen ist es sehr schwierig damit klar zu kommen. Wir k&#246;nnen nicht jedem Menschen irgendetwas geben. Das geht einfach nicht. Man sieht auch wie die Kinder teilweise schon mit 14/15 Jahren kleine Baby´s auf dem R&#252;cken tragen. Erst dachten wir das sind vielleicht ihre Geschwister aber wie sich sp&#228;ter raus stellte sind das wirklich schon ihre eigenen Kinder. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Morgen geht es weiter nach Ghana … </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
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